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Rückblick Workshop 2014 "Entwicklungsförderung..."


Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Workshops!

Wir möchten uns nochmal sehr herzlich für die zahlreiche Teilnahme an unserem Workshop „Entwicklungsförderung von Anfang an“ am 6. und 7. Oktober im Stift Melk bedanken. Die Veranstaltung war an beiden Tagen ausgebucht und das Feedback unmittelbar nach dem Workshop war sehr gut (siehe auch "Ihre Bewertung").

Größten Dank möchten wir auch den Vortragenden, Frau Annett Kalber, Frau Jaqueline Höfer und Herrn Dr. Thomas Kühn, für Ihre ausgezeichneten Vorträge aussprechen.

Mit unserem Rückblick möchten wir Ihnen eine nachträgliche Zusammenfassung der Veranstaltung bieten und wir hoffen dass das eine oder andere interessante Detail für Sie dabei ist.
Gerne möchten wir Ihnen im nächsten Jahr wieder eine interessante Veranstaltung anbieten und wir würden uns freuen wenn Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen bzgl. Themen und Inhalte mitteilen. Sie können dies hier unter "Anregungen" gleich eingeben. Vielen Dank!

Herzliche Grüße,
Andrea Calvin
Connect Medizintechnik GmbH

   
Teilnehmer insgesamt: 79 Personen
Teilnehmer aus folgenden Bundesländer: Wien, Niederösterreich, Öberösterreich, Steiermark, Kärnten, Burgenland
Teilnehmer aus unterschiedlichen KH: 21 Krankenhäuser
Teilnehmende Berufsgruppen: Kinderkrankenschwestern, Kinderärzte, Krankenschwestern, Hebammen, Logopädinnen, Physiotherapeuten
Unterlagen ausgegeben bzw. gedruckt: 4.880 Seiten


Am Ende des Workshops wurden alle Teilnehmer gebeten einen Fragebogen auszufüllen und wie folgt zu bewerten:
Fragen Bewertung
Tag 1
Bewertung
Tag 2
Die erarbeiteten Inhalte waren an die Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst 1,0 1,0
Die angekündigten Themengebiete wurden abgedeckt 1,0 1,0
Die Workshopinhalte können auf der eigenen Station ein- bzw. umgesetzt werden 1,2 1,1
Die vermittelten Inhalte waren dem Zeitraum angemessen 1,2 1,2
Workshopinhalte 1,0 1,1
Die Vortragenden besitzen fundiertes und umfassendes Wissen zum Seminarthema 1,0 1,0
Die Inhalte wurden verständlich dargestellt und schlüssig präsentiert 1,0 1,0
Die Vortragenden sind auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen 1,0 1,1
Die Vortragenden waren an der Wissensvermittlung der Teilnehmer interessiert 1,0 1,0
Verständlichkeit und Anschaulichkeit des Workshops 1,0 1,0
Zufriedenheit mit der Organisation des Workshops 1,0 1,0
Hatte der Workshop eine erkennbare, klare und logische Struktur? 1,0 1,0
Würden Sie diesen Workshop Kollegen, Mitarbeiter oder Bekannten weiterempfehlen? 1,0 1,0

Wir möchten uns im Namen der Vortragenden und auch als Veranstalter sehr, sehr herzlich für die ausgesprochen positvive Bewertung bedanken und wir freuen uns, dass wir Ihnen eine so interessante und hochwertige Veranstaltung anbieten konnten! Ihr Connect Medizintechnik Team


Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Wünche über mögliche, zukünftige Workshop-Themen.
Vorname (optional)
Nachname (optional)
Tätigkeit/KH (optioinal)
E-Mail (optional)
Themenvorschläge/Sonstiges *
 
Sicherheitscode
Sicherheitscode wiederholen *
* Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen.


Die Teilnehmer wurden gefragt, was sie derzeit auf Ihrer Station in Bezug auf entwicklungsfördernde Pflege GUT finden:
  • Förderung des Stillens, Beratung und Still-/Pumpmanagement
  • Känguruen mit den Eltern!
  • Gespräche mit Eltern und deren Einbeziehung
  • Reduzierte Lärmbelastung (Ampel)
  • Gute“ Ausbildung d. Personals
  • „Kinästhetik
  • FG werden bis zu 90% mit MM ernährt
  • Schmerzbekämpfung mit Saccharose vor Blutabnahme, Schmerztropfen BehandlungenVisite nicht im Zimmer, um dem Kind mehr Ruhe zu gönnen
  • Entwickklungsfördernde Pflege
  • Basale Stimulation
  • Keine Besuchszeiten!
  • Erstversorgung und Pflege von FG u. NG.
  • (Nest-) Lagerungen
  • Bonding und Känguruen
  • Schmerzmanagement
  • Teamgeist
  • Die Erstversorgung von kleinsten FG wird immer sanfter
  • Visite NEU, d.h. NICHT im Patientenzimmer
  • Teamarbeit (Pflege – Therapie), (PT-ET-Diätologie-Psycho-SA-…)
  • Abgedunkelter Neo-Raum
  • Offenheit für Neues von Kinderärzten – Bonding etc.
  • Kuscheln
  • Muttermilch
  • Einbindung der Eltern in JEDE Handlung
  • Checkliste in Pflegedoku eingebunden, Informationen (Wickeln, Bad,…) werden abgezeichnet
  • Elternbetreuung: Mutter-Kind/ Eltern-Kind
  • Vorbereitung zur Entlassung
  • Abdunkelung der Betten
  • Zusammenarbeit mit Ergotherap. U. Physioth.
  • Minimal Handling
  • Elternanleitung-Integration-Betreuung
  • Still- und Pumpmanagement
  • Motiviertes Personal
  • First Touch
  • Bonding nach Geburt
  • Mutter ist (wenn sie möchte) von Geburt bis Entlassung bei ihrem Kind
  • sehr individuelle Betreuung
  • Infusionstherapie
  • Zusammensein von Mutter und Kind ist „fast“ immer möglich
  • Homöopathie
  • Zimmergröße maximal 3 Patienten
  • Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Stillberatung à Zusammenarbeit
  • Flexible Besuchszeiten für Eltern à meist gut in Pflege eingebunden
  • Überleistungspflege à Hauskrankenpflege (Management)
  • Bonding bei Spontangeburten
  • Die Motivation der Pflegepersonen ist sehr hoch!
  • Die Versorgung von extrem kleinen FG in den ersten Stunden funktioniert /ist sehr positiv.
  • Saug und Schlucktraining
  • „Aufmachen“ der Besuchszeiten
  • Eltern-Geschwisterkinder voll in die Pflege integriert
  • Meist ausreichend Zeit
  • Entlassungsmanagement
  • Individuelle Pflegezeiten
  • Aufmerksamkeit bezgl. Schmerz
  • Jeder Intensivplatz ist identisch ausgestattet
  • Motiviertes Team
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit (Ärzte-Pflege)
  • Individuelle Betreuung von Mutter u. Kind-auf die Bedürfnisse wird durch gute Gesprächsführung gut eingegangen
  • Stillfreundliches KH „babyfreundlich“ Puppen
  • Teamarbeit mehrerer Berufsgruppen (großteils)
  • Konzepte f. Lagerungen, Handling, Wahrnehmung (= es gibt welche) Umsetzung je nach Zeit!
  • Beatmung
  • Medikamentöse Versorgung
  • Zerebrale Zugänge
  • Frühernährung
  • weniger Lid-Reize bzw. Lärmreduktion
  • Händedesinfektion
  • FG werden bis zu 90% mit MM ernährt
  • Schmerzbekämpfung mit Saccharose vor Blutabnahme, Schmerztropfen Behandlungen
  • Visite nicht im Zimmer, um dem Kind mehr Ruhe zu gönnen
  • max. 2 Inku´s /WB im Zimmer
  • g utes Arbeitsklima
  • Zeitmanagement – viel Arbeit in wenig Zeit erledigen
  • Möglichkeit der psychologischen Betreuung der Mutter
  • Team – partnerschaftliches Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegern
  • Zimmereinteilung – teilw. gute Privatsphäre für Eltern
  • 3 Stillschwestern an der Station
  • genügend Personal
  • gutes Personalkontingent
  • schöne gemütliche (kleine Zimmer) Atmosphäre
  • Eltern sind nie getrennt von den Frühgeborenen
  • Kreißsaal ist neben der Neo-Überwachung
  • Workshops
  • Sectio Bonding

Die Teilnehmer wurden auch gefragt, was sie derzeit auf Ihrer Station in Bezug auf entwicklungs- fördernde Pflege nicht so gut finden bzw. was sie sich noch wünschen würden:
  • Platzangebot – Unterbringung von Müttern schon auf der Intensivstation
  • mehr Lichtreiz- und Lärmreduktion
  • regelmäßigeres Känguruing mit den Eltern
  • frühere Stillförderung
  • Ideen vom Fach- und Pflegepersonal werden nicht wahrgenommen
  • Personalreduzierung
  • zu wenig Zeit für Patienten
  • zu wenig Platz für Schwestern und Mütter
  • zu viel Technik
  • teilw. Ausbildung nicht umsetzbar
  • optimalere Pflege
  • mangelnde Elterninfo
  • mehr Mutter-Kind Kontakt in den ersten Lebenstagen
  • besserer Umgang mit totkranken und sterbenden Kindern / Eltern psychosoziale Betreuung –Supervisionen
  • bessere Zusammenarbeit zwischen DKKS und Ärzten
  • bei Mehrlingsgeburten Zusammenführung der Kinder die auf die unterschiedlichen Abteilungen liegen
  • Geräuschkulisse reduzieren
  • besserer Infektionsschutz
  • Nachsorge verbessern
  • Besuchsmanagement verbessern
  • mehr Zeit für Gespräche
  • Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal in Bezug auf optimales Handling
  • kein ausreichendes Känguruing
  • Pflege noch nicht familienzentriert
  • sterile Stationsausstattung
  • Erstversorgung sollte noch sanfter werden
  • Untersuchungen mit pflegerischen Tätigkeiten kombinieren -> Ärzte müssen immer wieder darauf hingewiesen werden
  • mehr Einsicht für Neues
  • mehr Pflegekräfte zu zweit an einem Patienten einteilen
  • Ruhe im Inkubatorzimmer -> Mobiliar, Kästen, Telefone, usw.
  • bessere Einstellung zu entwicklungsfördernden Pflege aller Beteiligten
  • 1 DKKS muss oft bis zu 4 Frühgeburten zu betreuen
  • emotionale Belastung sehr hoch
  • wenig psychologische Betreuung für Eltern
  • zu wenig Eltern-Kind-Zimmer, die vorhandenen zu klein, zu eng, zu wenig Ruhe und keine Intimsphäre
  • Schwierigkeiten mit Anästhesisten – Sectio-Bonding
  • keine festgelegten Pflegerunden
  • zu viele Blutabnahmen
  • chaotisches Entlassungsmanagement
  • Kinderärzte sind teilweise zu schulmedizinisch
  • zu viel Technik im Raum
  • Bonding bei Neugeborenen
  • welche Beruhigungssauger?
  • „the first golden hour“
  • Bonding nach Sectio fehlt
  • keine Betreuung nach Sectio von Hebamme
  • unruhige Abläufe
  • kein Wechsel mehr auf normale Station nur wegen Platzmangel
  • mehr Zeit für Elternarbeit
  • zu wenig familienorientiert in vielen Bereichen
  • von der Direktion zu wenig Anerkennung und Unterstützung bei neuen Projekten
  • Die Pflege von einigen Pflegepersonen hinkt noch sehr dem professionellen nach.
  • zu viel Personaltausch
  • Algorithmus Schmerzmanagement & Leitlinien soll erarbeitet werden
  • Teamkonformer Aufbau – es geht nicht alles auf einmal, nicht von 0 auf 100
  • ärztliche Akzeptanz
  • Bewegungsimitation
  • mehr Förderung des Stillens, Beratung und Still-/Pumpmanagement
  • kein fixer Stationsdienst
  • zu wenig Personal (Pflege und Ärzte)
  • qualifiziertere Kinderärzte!
  • minimal Handling der Ärzte fehlt!
  • mehr Einbindung der Eltern in die Pflege (von Anfang an)
  • Fragen und Aussagen der Eltern werden nicht ernst genommen
  • Familienzimmer – genügend großer Pflegeplatz fehlt
  • Aufenthalt für Mutter zu kurz
  • bequeme Liegesessel fehlen
  • Wärmelampen fehlen
  • zuviel Lärm auf der Station
  • Personalmangel
  • Schmerzvermeidung mangelhaft
  • zu wenig Flexibilität
  • zu wenig Kuscheleinheiten für schöneres Känguruen
  • optimale Schmerztherapie fehlt
  • Uneinigkeit zwischen den Ärzten (z.B. Bei Medikamenten)
  • Übergangspflege – Nachsorgestation fehlt
  • Räumlichkeiten – MUKI Zimmer fehlt
  • Nachsorge – zu wenig Überleitungspflege
  • frühes Entlassen auch mit Sonde ermöglichen
  • Nachsorgestation fehlt
  • Ernährung der Frühgeburten nicht ideal
  • Inkubator ist sehr laut
  • Fernseher im Zimmer
  • Telefonieren am Handy
  • Eltern sollten mehr Verantwortung für ihr Kind übernehmen dürfen – Kind herausnehmen
  • Individuellere Betreuung der Kinder – Schlafrhythmus beachten!
  • Kinderarztvisiten fehlen
  • zu viel Lärm durch Leute / Umgebung
  • Ernährung verbessern
  • mehr auf das Kind eingehen
  • mehr Psychologie- und Sozialarbeiter vor Ort
  • Nachsorge? (Einberufen der ehem. Patienten (->Erfolge sichtbar))
  • bessere Sitzgelegenheiten für Eltern
  • mehr Dolmetscher
  • fehlende Mutter-Kind-Einheiten
  • Distanz – Geburtenstation – Neo – Gyn OP
  • Geschwister dürfen nur 1x pro Aufenthalt auf die Station
  • keine Privatsphäre
  • Entwicklungsfördernde Pflege fehlt
  • Richtlinien fehlen
  • Rooming-In auf der Intensivstation nicht gut möglich
  • max. 2-Bett-Zimmer einrichten
  • Kinderärzte: derzeit ab 13:00 Rufbereitschaft, aber kein KFA im Haus
  • wenig Intimsphäre – Stillen im großen Raum
  • kein individueller Arbeitsablauf – alle werden am Morgen gewogen!
  • verbindende Begleitung für zu Hause
  • mehr Familienzimmer
  • Raum für Gespräche unter den Eltern
  • größere Räume / größere Pflegeplätze
  • Hautthermometer ohne Berührung fehlt
Produkte für Schmerzmanagement und entwicklungsfördernde Pflege:  

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